Wermut - Gesund Kochen und Ernähren

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Wermut

Themen > Lebensmittel > Kräuter & Gewürze > Kräuter Medizin

Botanischer Name:

Artemisia absinthium

Weitere Bezeichnungen:

Grabkraut, Magenkraut, Bittere Beifuß, Alsem oder Absinth

Herkunft:


Vorkommen heute:

Europa, Asien, sowie in Nordafrika

Pflanzenfamilie:

Korbblütler

 

Aussaat:

 

Blütezeit:

Juni-September
 

Erntezeit:

Juli-September

Beschreibung:

  • Wermut ist ein ausdauernder Halbstrauch mit gefiederten, graubehaarten, eiförmigen Blättern und gelbgrauen, kleinen Blüten.
  • Er erreicht Wuchshöhen von 80 cm bis mehr als einem Meter. 
  • Die Blüten befinden sich in kleinen, zu Rispen angeordneten Körbchen und erscheinen zwischen Juli und September. 
  • Die ganze Pflanze riecht aromatisch.

Hauptinhaltsstoffe:

  • 1,5% ätherisches Öl, das wiederum bis zu 8 Zehntel aus Thujon besteht
  • Azulen
  • Bitterstoffe
  • Vitamin C & B6

Verwendung:

  • Blätter

Anbau & Pflege:

  • Er bevorzugt kalkhaltige und nährstoffreiche Böden und ist eher in trockenen Lagen anzutreffen.

In der Küche:

  • Die Blätter kann man nur zusammen mit Pfeffer, Salz, Zwiebel und Knoblauch verwenden.

  • Wermutwein ist ein roter oder weißer Wein, der mit Wermut und anderen Kräutern aromatisiert  wird. Wermutwein unterstreicht den Kräutergeschmack von Mittelmeerkräutern.
  • Mit Wermut würzt man Eisbein, Schweinerücken, fetten Hammelbauch (anstatt Lorbeerblatt oder Beifuß).
  • Mit Wermutwein würzt man z.B. Muschelsuppe.

Wirkung:


Medizinische Anwendung:

  • Wermut wird in der Naturheilkunde seit dem Mittelalter wie ein Allheilmittel verwendet.
  • Wermuttee hilft bei Magenbeschwerden und reguliert die Leber-, Gallen- und Nierentätigkeit.
  • Stimuliert die Gebärmutter und die Menstruation; 
  • kann Frühwehen auslösen, daher während der Schwangerschaft und des Stillens vermeiden. 

Bemerkungen:


 
 
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