Thymian - Gesund Kochen und Ernähren

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Thymian

Themen > Lebensmittel > Kräuter & Gewürze > Kräuter Küche

Botanischer Name:

Thymus vulgaris

Weitere Bezeichnungen:

Römischer Quendel, Demut, spanisches Kudelkraut, Echter Thymian, Gartenthymian

Herkunft:

Ein Lippenblütler, der nicht mit dem bei uns heimischen Quendel verwechselt werden darf. Beide Kräuter sind nahe verwandt, auch was Aussehen und Aroma betrifft

Vorkommen heute:

Mittelmeerländer
Deutschland, Spanien, Österreich, Bulgarien, Frankreich

Pflanzenfamilie:

Lippenblütler

 

Aussaat:

 

Blütezeit:

 

Erntezeit:

Beschreibung:

Kleine buschige Pflanze mit holzigem Stängel, rosa-lila Lippenblüten und unterseits stark behaarten, an den Rändern eingerollten Blättern (Anpassung an heißes, trockenes Klima)

Hauptinhaltsstoffe:

  • Ätherisches Öl: Thymol – Desinfizierend, Konservierungsmittel

  • Carvacrol, Cymol, Pinien, Linalool, Borneol

Verwendung:

  • Von den möglichst tief geschnittenen Stängeln streift man die Blätter und Sprossenden ab und trocknet sie im Schatten.

  • Getrockneter Thymian bewahrt das Aroma sehr lange.

Anbau & Pflege:

  • Er bevorzugt Sonne und trockene Bedingungen in einem leichten, kalkhaltigen Boden.

  • Thymian ist ausdauernd, aber man sollte ihn alle Jahre erneuern.

In der Küche:

  • Als Würze für Füllungen

  • Soßen

  • Kräuterbutter

  • Fleisch, Wurst und Schmalz

  • Leberknödel

  • Geflügel und gebratenem Fisch

  • Hammel- und fettes Schweinefleisch
  • Wildgerichte
  • Kräuteressig, Kräuteröl

Wirkung:

  • Desinfizierend

  • Desodorierend

  • Appetitanregend

Medizinische Anwendung:

  • aktiviert die Schleim abtransportierenden Härchen in den Bronchien

  • löst Hustenkrämpfe

  • wirkt als Gewürz oder Tee zur Unterstützung der Verdauung

  • wirksam gegen Bakterien und Viren

  • fördert die Durchblutung der Haut

  • unterstützt die Heilung von rheumatischen Beschwerden

  • unterstützt die Heilung von entzüdlichen Erkrankungen im Mund- und Rachenraum

Bemerkungen:

  • Lässt sich schlecht trocknen, allerdings gut tiefgefrieren oder im Plastikbeutel einige Tage im Kühlschrank aufbewahren

 
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