Waldmeister - Gesund Kochen und Ernähren

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Waldmeister

Themen > Lebensmittel > Kräuter & Gewürze > Kräuter Küche

Botanischer Name:

Galium odoratum

Weitere Bezeichnungen:

Gliedkraut, Herzfreund, Leberkraut, Maiblume, Maichrut, Maikraut, Mösch, Teekraut, Waldmutterkraut, Waldtee, Wohlriechendes Labkraut,

Herkunft:


Vorkommen heute:

In lichten Laubwäldern und verströmt seinen zarten eigentümlichen Duft.

Pflanzenfamilie:

Rötegewächse 

 

Aussaat:

 

Blütezeit:

 

Erntezeit:

Beschreibung:

  • Waldmeister wächst als überwinternd grüne, ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 5 bis 50 cm
  • Ihre aufrechten, unverzweigten, vierkantigen Stängel sind glatt und kahl, außer an den Knoten (Nodien), die kurz steif behaart sind
  • Der künstliche Geschmack nach Waldmeister, der vielen Lebensmitteln beigemengt ist, wird von 6-Methylcumarin erzeugt

Hauptinhaltsstoffe:

  • Cumarin ca.1%
  • Monotropein
  • Iridoidglykoside
  • Asperulosid

Verwendung:

  • Blätter

Anbau & Pflege:


In der Küche:

  • Waldmeisterbowle
  • Sirup für Berliner Weiße

Wirkung:

  • Gefäßerweiternd
  • Entzündungshemmend
  • Krampflösend
  • Schweißtreibend
  • Blutreinigend
  • Beruhigend

Medizinische Anwendung:


Bemerkungen:

  • Der Waldmeister enthält Cumarin, das leicht beschwingt und in geringer Dosierung bei Kopfschmerzen und Migräne hilft
  • In höherer Dosierung kann Waldmeister auch Kopfschmerzen verursachen
 
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