Safran - Gesund Kochen und Ernähren

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Safran

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Botanischer Name:

Crocus sativus

Weitere Bezeichnungen:

Safranwürze, gelbe Würze, Suppengelb

Herkunft:


Vorkommen heute:

Frankreich, Spanien, Österreich, Persien

Pflanzenfamilie:


 

Aussaat:

 

Blütezeit:

 

Erntezeit:

Beschreibung:

  • Safran besteht aus den getrockneten Blütennarben der Safranpflanze aus der Krokusfamilie

  • 80.000 Narben ergeben ein Kilogramm trockene Ware
  • Safran hat eine starke Farbkraft, die noch bei einer Verdünnung von 1:200.000 das Safrangelb deutlich erkennen lässt

Hauptinhaltsstoffe:

  • 40-60 % wasser- und alkohollösliche Farbstoffe (Krogin oder Polychroit) 
  • Ätherisches Öl
  • Traubenzucker
  • Wachsartiges Fett

Verwendung:

  • Safranpulver

  • Safranfäden

Anbau & Pflege:


In der Küche:

Safran wird hauptsächlich zum Färben und des Geschmacks wegen verwendet: Z.B. 
  • Reis- und Spargelsalate
  • Fischgerichte
  • Backwaren und Suppen

Wichtiger Bestandteil bei:
  • Paella
  • Pilaw Arroz con Pollo (spanisches Hühnergericht  mit Reis)
  • Bouillabaisse

Safran wird gerne in der Südländischen/ Orientalischen/ Asiatischen Küche verwendet

Wirkung:


Medizinische Anwendung:


Bemerkungen:

  • Safran sparsam verwenden
  • Tip: Safran in wenig heißem Wasser auflösen, und erst dann der Speise zufügen - erhöht die Wirkung 
  • Nicht verwenden bei Herzschwäche und während der Schwangerschaft
  • Safranblüten (Blätter) werden gerne als "billigersatz" für die echten Safranfäden (Blütennarben) verwendet
 
 
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