Majoran - Gesund Kochen und Ernähren

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Majoran

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Botanischer Name:

Majorana hortensis oder Origanum majorana

Weitere Bezeichnungen:

Kuchelkraut, Kuttelkraut, Bratenkräuter, Meierankraut, Wurstkraut, Maigram, Mairan

Herkunft:

Mittelmeerraum

Vorkommen heute:

Fast überall in Europa

Pflanzenfamilie:

Lippenblütler

 

Aussaat:

 

Blütezeit:

Ende Juni - August

 

Erntezeit:

Sommermonate

Beschreibung:

  • Stark duftendes Kraut

  • wird 30-60 cm hoch (krautig bis halbstrauchig)

  • hat einen vierkantigen Stängel und verkehrt eiförmige, behaarte Blätter

  • In kälteren Ländern wird er einjährig gezogen (sonst mehrjährig), da er nicht frosthart ist

  • Im Aroma ist der Majoran dem Thymian verwandt, den er oft ersetzt und mit dem er auch gemischt verwendet wird

Hauptinhaltsstoffe:

  • Ätherische Öle

  • Eisen

  • Gerbstoff

Verwendung:

  • Blüte und Kraut ohne Stängel

  • Das Kraut kann frisch verwendet werden, eignet sich aber auch gut zum Trocknen und Tiefgefrieren

Anbau und Pflege:

  • Die Pflanze braucht einen guten, leichten Boden und viel Sonne

In der Küche:

  • Zu Kartoffelgerichten

  • Blut- und Leberwürsten, Leberknödel

  • zu gegrilltem Fleisch

  • Braten und Suppen

  • Wurstgewürz

  • Für Ragouts, Gänse- und Entenbraten, Hackbraten

Wirkung:

  • Verdauungsfördernd

  • Harntreibend

  • Beruhigend

  • Krampflösend

Empfehlungen:

  • Wegen des hohen Gerbstoffgehaltes wird er bei Durchfall empfohlen

 
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