Kapern - Gesund Kochen und Ernähren

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Kapern

Themen > Lebensmittel > Kräuter & Gewürze > Kräuter Küche

Botanischer Name:

Capparis spinosa

Weitere Bezeichnungen:

Dorniger Kapernstrauch

Herkunft:

Türkei, Syrien, Jordanien, Zypern, Iran

Vorkommen heute:

Wichtige Anbaugebiete: 

Südfrankreich und die Äolischen Inseln. 

Auf Salina wird jedes Jahr am ersten Juni-Wochenende ein „Kapernfest“ (Sagra del cappero) ausgerichtet.

Sonstige Anbaugebiete: 

Südeuropa, ganzes Mittelmeergebiet

Pflanzenfamilie:

Kaperngewächse

 

Aussaat:

 

Blütezeit:

 

Erntezeit:

Frühjahr

Beschreibung:

  • Die Kaper ist die Blütenknospe dieser Pflanzenart

Hauptinhaltsstoffe:


Verwendung:

  • Als ganze Knospe 

Anbau & Pflege:

  • Kapernsträucher wachsen in trockener Umgebung
  • Die erbsengroßen Blütenknospen wachsen an Stielen aus den Blattachseln der Zweige
  • Ihre zarten, weiß-violetten Blüten öffnen sich nur einmal für kurze Zeit von morgens bis mittags
  • Die geschlossenen Knospen werden im Frühjahr von Hand geerntet und sind roh ungenießbar. 
  • Sie werden zunächst einen Tag gewelkt und anschließend in Salzlake und Essig eingelegt.
  • Dabei entstehen Caprinsäure und Senfölglycoside, die den Kapern ihren würzig-pikanten Geschmack verleihen.
  • Kapern sollten geschlossen, oliv- bis bläulichgrün und möglichst klein sein. 

In der Küche:

Kapern werden seit der Antike als pikante Kochzutat verwendet. 
Wichtiger Bestandteil bei: 

  • Königsberger Klopsen
  • Wiener Kalbsragout
  • Vitello tonnato
  • Spaghetti alla puttanesca
  • Tatar vom Rind

Wirkung:


Medizinische Anwendung:


Bemerkungen:

  • Kapern warmen Gerichten meist erst zum Schluss zugeben, da sich manche Inhaltsstoffe bei Wärme schnell verflüchtigen
  • Eingesalzene Kapern vor Verwendung erst wässern
  • Kapern wegen ihres speziellen Geschmacks nur sparsam verwenden 
 
 
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